Biographie
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Leila Sadeghi ist am 16. April 1977 in Teheran geboren. Sie gilt als eine iranische Avantgarde Schriftstellerin in Genre Andersliteratur in den Feldern experimentales, illustriertes, multimediales  und sprachorientiertes Geschichteschreiben, was ein neuer Still in Geschichtenliteratur in Iran bedeutet. Sie starte ihr Studium in Gymnasium im Fach Literatur und Humanwissenschaft und machte weiter ihr B.A. im Fach Persische Literatur an der Uni Allameh Tabatabai. Nach der Erscheinung ihr erstes Buch „Das Vierte Singularpronomen“ in 2000 und dann Geschichtensammlung „Mache mir Zeit, damit ich vorbeigehe“ 2001 und „Sollte sie Leila sein, wer bin ich denn!?“ 2002 und Übersetzung der Werke von M. Stanley Bubien studierte sie Englische Übersetzung an der Uni Azad Teheran. 2006 studierte sie weiter im Fach Allgemeine Linguistik in Magisterstudiengang. Der Hyperroman  „Umgekehrte Geschichten“ erschien in 2009 als erster Hyperroman in Iran Geschichtenliteratur. Ihre andere Werke unter Druck sind eine Filmerzählung namens  „ Punktierte Linien, die nicht ausgefüllt werden“, Gedichtsammlung namens „ Ein Vögel hat auf meiner Zunge Nest gebaut“, Übersetzung des Buches „In Verfolgung der Zeichen“  von Jonathan Culler und Übersetzung der Artikelserie „Kreuzung der  Metapher und Allegorie“.

 

Werke:

 

  • Ihr erstes Buch namens „Das Vierte Singularpronomen“ erschienen bei Hamun Verlag 2000 ist von Struktur und Still her etwas zwischen Roman und Langgeschichte allerdings eine Erfahrung in Feld Sprachliteratur, Experimentale Geschichte, Paratextwandel in  Geschichte und also Eintreten der Bilder in der Welt der Geschichtentext.
  • Ein System von illustrierter Sprache, Zusammenbindung der Stückgeschichten zu einer vereinten Gesamtheit, ungewöhnliche erzählende Strukturen  und ein unterschiedlicher Aufbau geschichtlicher Paratexte, eine Einheit in Gesamtheit verursachen, in ihrer Geschichtensammlung namens  "Mache mir Zeit, damit ich vorbeigehe“ Nilufar Verlag 2001, ist die Vorstellung einer anderen Art von Geschichtenschreiben. Geschichten aus Paratextelementen ist Hauptzeichen ihrer Werke.
  • "Sollte sie Leila sein, wer bin ich denn!?“ Avamsara Verlag 2002, ist eine Sammlung von 11 Geschichten mit Huptcharakter in allen Leila. Dieses Werk ist gewidmet an zwei Ziffern 1 nebeneinander als eine Metapher für Innen und Außen einer Person. (Dualität von der Schriftstellerin und Leila).
  • Übersetzung einer Sammlung von 60 Geschichten von amerikanischem Schriftsteller Mark Stanley Bubien namens "Grosse Illusion, ich bin unter Lupe!“ Avamsara Verlag 2002 gilt als eine neue Anschauung zur Geschichte, so dass eine Geschichte kann sogar null Wörter haben. Diese Geschichtchen bringt irgendwie die bekannten Normen von Geschichtenschreiben durcheinander.
  • Ein Hyperroman namens "Umgekehrte Geschichten“ 2009 ist von ihr erschienen. Dieser Roman ist auf Grund der 32 Bilder von Javid Ramezani, jedes bezieht sich auf eine von 32 Persische Buchstaben. Als dritte Ordnung kommen 10 Musikstücke von Dariush Taghipoor, so dass Texte, Bilder und Musik als drei Achsen in Wechselwirkung sind. Dieses Werk beinhaltet zwei Abschnitte. Erster Abschnitt auf CD als Hypermedia mit Stimme, Farbe, Bild, Wörter, bewegliche Wörter,  und Musik, die die Geschichte erzählen.  Zweiter Abschnitt als Buch, das mit dem ersten Abschnitt eine abstrakte Link im Verstand des Angeredeten aufbaut. Die beiden Abschnitte zusammen erzählen die Beziehungen im Leben mythologische und heutige  Männer und Frauen.
  • "Punktierte Linien, die nicht ausgefüllt werden“ ist eine Filmerzählung in sieben Abschnitte. In diesem Werk die Medien Buch und Film erzählen zusammen eine Geschichte. Die Erzählerin des Buches ist eine Frau und der Erzähler des Filmes ist ein Mann. Hier sind zwei Medien benutzt worden, damit man die Unterschiede zwischen den Welten von Männern & Frauen zeigt.

 

Een aantal vertaalde fictie in Duitsland:

 

 

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